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 Die Realschule ...
das Besondere

An der Realschule kann ein/e Schüler/in diese Abschlüsse erwerben: ​: : : die (mittlere Reife) nach Klasse 10 ​: : : die Fachoberschulreife (mittlere Reife) nach Klasse 10 ​: : : die Fachoberschulreife mit Qualifikation zum Besuch der Oberstufe (10 – 12) ​: : : den Hauptschulabschluss Ziele der Realschule sind: ​ ​: : : Vorbereitung auf den Eintritt in eine Berufsausbildung ​: : : Vorbereitung auf den Übergang in eine berufliche Schule ​: : : Förderung von befähigten Schülern zum Übergang in die gymnasiale Oberstufe Realschul-Spezifisches: ​ ​: : : Erlernen einer 2. Fremdsprache (Französisch - Pflicht für alle in Klasse 6 – ab Klasse 7 freiwillig) ​: : : Wahl eines 4. Hauptfaches ab Klasse 7 (Französisch – Informatik – Sozialwissenschaften – Biologie – Technik – Kunst etc.) ​: : : Werkstatttage und Berufserkundungen in Klasse 8 ​: : : Berufspraktikum (insgesamt 3 Wochen) in Klasse 9 ​: : : Berufsberatung durch die Agentur für Arbeit ab Klasse 9 Organisationsstruktur der Realschule: ​ ​: : : fachlich strukturierter Unterricht ​: : : kleinschrittig aufgebauter, anleitender Unterricht mit reproduzierenden und nachgestaltenden Anteilen ​: : : Verbindung von Unterricht und Erziehung ​: : : Praxisbezug ​: : : Berufswahlvorbereitung ​: : : Neigungsdifferenzierung Voraussetzungen zum Realschulbesuch: ​ ​: : : sprachliche Begabung ​: : : Ihr Kind sollte in der Lage sein, Sachverhalte in einfacher Weise mündlich und schriftlich zu beschreiben und Texte lesend zu erfassen. Weiterhin sollte es in der Grundschule erlernte Wortfelder orthografisch korrekt schreiben können. ​: : : technisch-​naturwissenschaftliches Grundverständnis. Dieses lässt sich an guten Leistungen in Sachkunde und Mathematik ablesen. Ihr Kind sollte den Zahlenraum, der in der Grundschule vermittelt wurde, beherrschen, sowie alle 4 Grundrechenarten als auch den Umgang mit Textaufgaben. Lesefähigkeit, Strukturfähigkeit und logisches Denken ist hier gefordert. ​: : : technisch-praktische Begabung. Ihr Kind sollte Zusammenhänge wahrnehmen können, Strukturen erkennen, Elemente isolieren und auf andere Ebenen transferieren können. ​: : : Arbeits- und Sozialverhalten. Ihr Kind sollte über Selbstständigkeit, Fleiß, Pünktlichkeit, Ordnung, Einsatz- und Teamfähigkeit, Hilfsbereitschaft verfügen. ​: : : Die Leistungen in der 4. Klasse der Grundschule sollten in allen Fächern mindestens befriedigend sein – das ein oder andere ausreichend kann vorkommen. ​ Das Grundschulzeugnis lässt in Verbindung mit der Empfehlung und Beratung durch die Grundschule in der Regel Rückschlüsse darüber zu, ob diese Voraussetzungen bei Ihrem Kind, gegeben sind. : : : Folgende Empfehlungen sind möglich (Gesamtschule muss allen empfohlen werden). Die Fälle 2, 3 und 4 erhalten garantiert einen Platz bei uns. 1. ​GE – HS 2. GE – HS und RS mit Einschränkung 3. GE – RS  4. GE – RS und GY mit Einschränkung 5. GE – GY  Von Ihnen – den Eltern – erwarten wir an unserer Schule: ​ ​: : : Erziehung im Elternhaus ​: : : Unterstützung bei der schulischen Erziehung ​: : : Kontrolle der Hausaufgaben ​: : : Ermöglichen eines regelmäßigen und pünktlichen Schulbesuchs ​: : : Private Ferienplanung orientiert an der NRW-Ferienordnung ​: : : Häusliche Rahmenbedingungen, die Ihrem Kind in Ruhe das Anfertigen von Hausaufgaben und das Wiederholen und Festigen von Unterrichtsstoff ermöglichen ​: : : Unsere Schule ist eine Halbtagsschule – für die andere Tageshälfte sind Sie zuständig. Das erwartet Ihr Kind an unserer Schule: ​ ​: : : ein überschaubares System ​: : : angstfreies Lernen bei verständnisvollen Klassenlehrern und -lehrerinnen ​: : : eine gesprächsbereite Lehrerschaft ​: : : ein kommunikativ aufgebautes System ​: : : ein klarer, konsequenter Ordnungsrahmen ​: : : ein zielgerichtetes Arbeiten ​: : : Unterstützung – Förderung und Forderung ​ Sollten Sie weitergehende Fragen haben, dann vereinbaren Sie doch einfach einen Termin.

 Das Schulprogramm ...
unsere Leitlinien

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  1. Wir legen Wert auf Toleranz und Respekt im Umgang miteinander.

  2. Wir wirken darauf hin, dass Schülerinnen und Schüler für sich und andere Verantwortung übernehmen.

  3. Wir stellen Regeln auf, die für alle gelten und achten konsequent auf deren Einhaltung.

  4. Wir setzen uns für gewaltfreie Konfliktlösungen ein.

  5. Wir fördern das gute Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen Lebensgeschichten.

  6. Wir vermitteln Wissen und  Kompetenzen.

  7. Wir erziehen unsere Schülerinnen und Schüler zu selbstständigen Persönlichkeiten.

  8. Wir erreichen unsere Ziele am besten, wenn Schüler, Eltern und Lehrer vertrauensvoll zusammenarbeiten.

 

Diese Leitlinien erfüllen wir, weil wir alle, Lehrer, Schüler und Eltern, zu hohem Einsatz bereit sind.

  • Schwerpunkte in Klasse 5 und 6
    Worum geht es? Die Schüler werden sich mit der Frage „Wer bin ich?“ auseinandersetzen. Was wollen wir? Wir stärken die Persönlichkeit und entwickeln bei den Schülern Ich-Kompetenz: Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich? Wir-Kompetenz: Soziale Kompetenz Kooperationskompetenz Lern-Kompetenz Lernen lernen methodische und mediale Kompetenzen Fachkompetenz fachspezifisches Lernen Integration durch Förderung Wir verstehen die Schule als sozialen Lebensraum, der den ganzen Menschen mit Intellekt, Körper und Emotionen anspricht. Wie setzen wir das um? Zu Beginn der 5. Klasse unterrichtet der Klassenlehrer 3 – 5 Tage ausschließlich in seiner Klasse. In der Erprobungsstufe wird der Klassenlehrer mit möglichst vielen Stunden in seiner Klasse eingesetzt. Wir veranstalten einen Vorstellungsabend für die neuen Schülerinnen und Schülern und deren Eltern vor Beginn des neuen Schuljahres. Wandertage, eine Klassenfahrt, Projekttage etc Wir fördern soziales Lernen im Unterricht durch partnerschaftliches Arbeiten, über Patenschaften mit 9./10. Klassen, durch Thematisieren in allen Fächern. Es unterstützen uns dabei zwei Diplompädagoginnen, die Streitschlichter der höheren Klassen, die Medienscouts Fachleute von außen bei gezieltem Konflikttraining. Lern- und Methodenkompetenz fachspezifisch, durch Methodentraining. Kontinuierlich werden während der Erprobungsstufe Konferenzen durchgeführt, um über die Entwicklung der Schüler und Schülerinnen zu beraten und individuelle Hilfestellungen zu koordinieren.
  • Schwerpunkte in Klasse 7 und 8
    Worum geht es? Die Schüler und Schülerinnen setzen sich mit der Frage „Warum bin ich so, wie ich bin?“ auseinander. Was wollen wir? Wir unterstützen die Interessen der Schüler fachlich, geistig moralisch, berufsorientiert, geschlechtsspezifisch. Wie setzen wir das um? Unsere Realschule bietet bei drei Klassen pro Jahrgang sechs Neigungskurse zur Wahl an, von denen abhängig von der Schülerwahl fünf zustande kommen: mit fremdsprachlichem Schwerpunkt: Weiterführung von Französisch bis zum mittleren Schulabschluss, mit sozialwissenschaftlichem Schwerpunkt: Sozialwissenschaften, mit musisch-künstlerischem Schwerpunkt: Kunst, mit naturwissenschaftlich-technischem Schwerpunkt: Biologie, Technik und Informatik. Aus den Ergebnissen der verpflichtenden Lernstandserhebungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik in Klasse 8 ziehen wir fachspezifische Konsequenzen, um gezielt in den verbleibenden Jahrgangsstufen bis zum Schulabschluss fördern zu können. Im 2. Halbjahr der Klasse 8 finden für alle Klassen dreitägige Orientierungstage in einer Jugendbildungsstätte (z.B. Vallendar, Jugendherberge, etc.) statt, mit dem Ziel die Selbstfindung der Schüler und Schülerinnen und das „Klassenklima“ durch Förderung des sozialen Miteinanders zu verbessern. „Schnupperpraktika“ jeweils in Klasse 7 und 8 dienen dazu, die Berufswahlreife unserer Schüler zu fördern. Die Schüler sollen einen ersten wirklichkeitsnahen Einblick in die Arbeitswelt bekommen und die Anforderungen am Arbeitsplatz erfahren. Dafür begleiten sie einen Elternteil, evtl. auch einen Verwandten bzw. guten Bekannten der Familie, für einen vollen Arbeitstag. Die Schüler werden im Politik-Unterricht auf das Praktikum vorbereitet. Sie führen während des Tages eine Praktikumsmappe mit Beobachtungsaufgaben, die in die Note des Fachs Politik einfließt. Bei der Lösung der gestellten Aufgaben ist die Hilfe der jeweiligen Betreuer in den Firmen erwünscht. Mit dem gleichen Ziel werden in der Klasse 8 im Laufe des Schuljahres ein bis zwei eintägige Betriebserkundungen durchgeführt. Wir ergänzen das Angebot für Mädchen am Girls-Day durch eine Sensibilisierung der Jungen am Boys-Day für typische „Frauenberufe“. Beides findet am selben Tag statt.
  • Schwerpunkte in Klasse 9 und 10
    Worum geht es? Die Schüler und Schülerinnen setzen sich mit der Frage „Wie will ich sein?“ auseinander. Was wollen wir? In der Jahrgangsstufe 9/10 beginnen die Schüler, ihre Zukunft zu planen und dafür Entscheidungen zu treffen. Sie sind sich darüber bewusst, dass sie die Grundlagen für ihren Beruf und ihre Stellung in der Gesellschaft legen. Dabei geben wir Hilfestellung, indem wir Wissen und Kompetenzen vermitteln. Die Schüler und Schülerinnen sollen sich vielfältig erproben, um die Weichen für ihre weitere schulische und ihre berufliche Laufbahn zu stellen. Dabei ist es uns wichtig, das Augenmerk auf Selbstständigkeit und Verantwortlichkeit zu lenken. Im Schulalltag und in schulischen Gremien sollen Schüler und Schülerinnen soziale Kompetenzen entwickeln. Wie setzen wir das um? Wir fördern die Schüler in folgenden Bereichen: Leistung zeigen: einzeln und im Team, Vorbereitung auf die zentrale Abschlussprüfung, Berufswahlvorbereitung: Berufsinformationszentrum (BIZ), Lebenslauf, Bewerbungsschreiben, Kompetenzchecks, intensive Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit Bewährung im Betriebspraktikum, Entscheidungsfindung: Beruf oder weiterführende Schule, Mitwirkung in Gremien: SV, Fachkonferenzen, Schulkonferenz, Engagement: Streitschlichtung, Schülersanitätsdienst, Medienscouts, Schülercafé, Betreuung des Spielzeugcontainers in den Pausen Planung und Durchführung einer Abschlussfahrt und der Entlassfeier.
 Thomas Edison // Facts #2

Edison gründete 1876 das erste Industrieforschungslabor der Welt.

Er erfand das Kinetoskop, einen frühen Filmprojektor.

An der Gründung der General Electric Company war er beteiligt.

Thomas Edison arbeitete entscheidend an der Entwicklung von Zement.

  • Schwerpunkte in Klasse 5 und 6
    Worum geht es? Die Schüler werden sich mit der Frage „Wer bin ich?“ auseinandersetzen. Was wollen wir? Wir stärken die Persönlichkeit und entwickeln bei den Schülern Ich-Kompetenz: Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich? Wir-Kompetenz: Soziale Kompetenz Kooperationskompetenz Lern-Kompetenz Lernen lernen methodische und mediale Kompetenzen Fachkompetenz fachspezifisches Lernen Integration durch Förderung Wir verstehen die Schule als sozialen Lebensraum, der den ganzen Menschen mit Intellekt, Körper und Emotionen anspricht. Wie setzen wir das um? Zu Beginn der 5. Klasse unterrichtet der Klassenlehrer 3 – 5 Tage ausschließlich in seiner Klasse. In der Erprobungsstufe wird der Klassenlehrer mit möglichst vielen Stunden in seiner Klasse eingesetzt. Wir veranstalten einen Vorstellungsabend für die neuen Schülerinnen und Schülern und deren Eltern vor Beginn des neuen Schuljahres. Wandertage, eine Klassenfahrt, Projekttage etc Wir fördern soziales Lernen im Unterricht durch partnerschaftliches Arbeiten, über Patenschaften mit 9./10. Klassen, durch Thematisieren in allen Fächern. Es unterstützen uns dabei zwei Diplompädagoginnen, die Streitschlichter der höheren Klassen, die Medienscouts Fachleute von außen bei gezieltem Konflikttraining. Lern- und Methodenkompetenz fachspezifisch, durch Methodentraining. Kontinuierlich werden während der Erprobungsstufe Konferenzen durchgeführt, um über die Entwicklung der Schüler und Schülerinnen zu beraten und individuelle Hilfestellungen zu koordinieren.
  • Schwerpunkte in Klasse 7 und 8
    Worum geht es? Die Schüler und Schülerinnen setzen sich mit der Frage „Warum bin ich so, wie ich bin?“ auseinander. Was wollen wir? Wir unterstützen die Interessen der Schüler fachlich, geistig moralisch, berufsorientiert, geschlechtsspezifisch. Wie setzen wir das um? Unsere Realschule bietet bei drei Klassen pro Jahrgang sechs Neigungskurse zur Wahl an, von denen abhängig von der Schülerwahl fünf zustande kommen: mit fremdsprachlichem Schwerpunkt: Weiterführung von Französisch bis zum mittleren Schulabschluss, mit sozialwissenschaftlichem Schwerpunkt: Sozialwissenschaften, mit musisch-künstlerischem Schwerpunkt: Kunst, mit naturwissenschaftlich-technischem Schwerpunkt: Biologie, Technik und Informatik. Aus den Ergebnissen der verpflichtenden Lernstandserhebungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik in Klasse 8 ziehen wir fachspezifische Konsequenzen, um gezielt in den verbleibenden Jahrgangsstufen bis zum Schulabschluss fördern zu können. Im 2. Halbjahr der Klasse 8 finden für alle Klassen dreitägige Orientierungstage in einer Jugendbildungsstätte (z.B. Vallendar, Jugendherberge, etc.) statt, mit dem Ziel die Selbstfindung der Schüler und Schülerinnen und das „Klassenklima“ durch Förderung des sozialen Miteinanders zu verbessern. „Schnupperpraktika“ jeweils in Klasse 7 und 8 dienen dazu, die Berufswahlreife unserer Schüler zu fördern. Die Schüler sollen einen ersten wirklichkeitsnahen Einblick in die Arbeitswelt bekommen und die Anforderungen am Arbeitsplatz erfahren. Dafür begleiten sie einen Elternteil, evtl. auch einen Verwandten bzw. guten Bekannten der Familie, für einen vollen Arbeitstag. Die Schüler werden im Politik-Unterricht auf das Praktikum vorbereitet. Sie führen während des Tages eine Praktikumsmappe mit Beobachtungsaufgaben, die in die Note des Fachs Politik einfließt. Bei der Lösung der gestellten Aufgaben ist die Hilfe der jeweiligen Betreuer in den Firmen erwünscht. Mit dem gleichen Ziel werden in der Klasse 8 im Laufe des Schuljahres ein bis zwei eintägige Betriebserkundungen durchgeführt. Wir ergänzen das Angebot für Mädchen am Girls-Day durch eine Sensibilisierung der Jungen am Boys-Day für typische „Frauenberufe“. Beides findet am selben Tag statt.
  • Schwerpunkte in Klasse 9 und 10
    Worum geht es? Die Schüler und Schülerinnen setzen sich mit der Frage „Wie will ich sein?“ auseinander. Was wollen wir? In der Jahrgangsstufe 9/10 beginnen die Schüler, ihre Zukunft zu planen und dafür Entscheidungen zu treffen. Sie sind sich darüber bewusst, dass sie die Grundlagen für ihren Beruf und ihre Stellung in der Gesellschaft legen. Dabei geben wir Hilfestellung, indem wir Wissen und Kompetenzen vermitteln. Die Schüler und Schülerinnen sollen sich vielfältig erproben, um die Weichen für ihre weitere schulische und ihre berufliche Laufbahn zu stellen. Dabei ist es uns wichtig, das Augenmerk auf Selbstständigkeit und Verantwortlichkeit zu lenken. Im Schulalltag und in schulischen Gremien sollen Schüler und Schülerinnen soziale Kompetenzen entwickeln. Wie setzen wir das um? Wir fördern die Schüler in folgenden Bereichen: Leistung zeigen: einzeln und im Team, Vorbereitung auf die zentrale Abschlussprüfung, Berufswahlvorbereitung: Berufsinformationszentrum (BIZ), Lebenslauf, Bewerbungsschreiben, Kompetenzchecks, intensive Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit Bewährung im Betriebspraktikum, Entscheidungsfindung: Beruf oder weiterführende Schule, Mitwirkung in Gremien: SV, Fachkonferenzen, Schulkonferenz, Engagement: Streitschlichtung, Schülersanitätsdienst, Medienscouts, Schülercafé, Betreuung des Spielzeugcontainers in den Pausen Planung und Durchführung einer Abschlussfahrt und der Entlassfeier.
 Die unterrichteten Fächer ...
eine Übersicht
 Wahlpflichtfächer ...
die Neigungsdifferenzierung // das 4. Klassenarbeitsfach

Am Ende der Klasse 6 wählen die Schülerinnen und Schüler für die 7. bis 10. Klasse aus dem unten vorgestellten Pool ein Fach entsprechend ihrer Neigungen. Dieses Fach wird mit 2 bis 3 60-Minuten-Stunden je Jahrgangsstufe pro Woche unterrichtet und als ein weiteres Hauptfach mit Klassenarbeiten neben Deutsch, Englisch und Mathematik versetzungswirksam.

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Die Schüler erhalten am Tag nach der Vorstellung der Differenzierungsfächer einen Wahlzettel, den sie bis Ende der Woche mit der Unterschrift eines Erziehungsberechtigten ihrem Klassenlehrer wieder abgeben müssen. Es dürfen 3 Fächer gewählt werden. In der Regel wird einer der Wünsche erfüllt. Die Rückmeldung, welchem Kurs man zugeteilt ist, erhält der Schüler noch vor Sommerferienbeginn.

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Es gibt folgende Schwerpunkte im nächsten Schuljahr an unserer Schule:

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: : :  Musisch-künstlerischer Schwerpunkt mit Kunst

: : :  Naturwissenschaftlich-technischer Schwerpunkt mit Biologie , Technik und Informatik

: : :  Fremdsprachlicher Schwerpunkt mit  Französisch

: : :  Sozialwissenschaftlicher Schwerpunkt mit Sozialwissenschaften

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Damit Sie sich vorstellen können / ihr euch vorstellen könnt, was im nächsten Jahren in den Fächern gemacht wird, befindet sich hier eine kurze Vorstellung:

  • Schwerpunkte in Klasse 5 und 6
    Worum geht es? Die Schüler werden sich mit der Frage „Wer bin ich?“ auseinandersetzen. Was wollen wir? Wir stärken die Persönlichkeit und entwickeln bei den Schülern Ich-Kompetenz: Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich? Wir-Kompetenz: Soziale Kompetenz Kooperationskompetenz Lern-Kompetenz Lernen lernen methodische und mediale Kompetenzen Fachkompetenz fachspezifisches Lernen Integration durch Förderung Wir verstehen die Schule als sozialen Lebensraum, der den ganzen Menschen mit Intellekt, Körper und Emotionen anspricht. Wie setzen wir das um? Zu Beginn der 5. Klasse unterrichtet der Klassenlehrer 3 – 5 Tage ausschließlich in seiner Klasse. In der Erprobungsstufe wird der Klassenlehrer mit möglichst vielen Stunden in seiner Klasse eingesetzt. Wir veranstalten einen Vorstellungsabend für die neuen Schülerinnen und Schülern und deren Eltern vor Beginn des neuen Schuljahres. Wandertage, eine Klassenfahrt, Projekttage etc Wir fördern soziales Lernen im Unterricht durch partnerschaftliches Arbeiten, über Patenschaften mit 9./10. Klassen, durch Thematisieren in allen Fächern. Es unterstützen uns dabei zwei Diplompädagoginnen, die Streitschlichter der höheren Klassen, die Medienscouts Fachleute von außen bei gezieltem Konflikttraining. Lern- und Methodenkompetenz fachspezifisch, durch Methodentraining. Kontinuierlich werden während der Erprobungsstufe Konferenzen durchgeführt, um über die Entwicklung der Schüler und Schülerinnen zu beraten und individuelle Hilfestellungen zu koordinieren.
  • Schwerpunkte in Klasse 7 und 8
    Worum geht es? Die Schüler und Schülerinnen setzen sich mit der Frage „Warum bin ich so, wie ich bin?“ auseinander. Was wollen wir? Wir unterstützen die Interessen der Schüler fachlich, geistig moralisch, berufsorientiert, geschlechtsspezifisch. Wie setzen wir das um? Unsere Realschule bietet bei drei Klassen pro Jahrgang sechs Neigungskurse zur Wahl an, von denen abhängig von der Schülerwahl fünf zustande kommen: mit fremdsprachlichem Schwerpunkt: Weiterführung von Französisch bis zum mittleren Schulabschluss, mit sozialwissenschaftlichem Schwerpunkt: Sozialwissenschaften, mit musisch-künstlerischem Schwerpunkt: Kunst, mit naturwissenschaftlich-technischem Schwerpunkt: Biologie, Technik und Informatik. Aus den Ergebnissen der verpflichtenden Lernstandserhebungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik in Klasse 8 ziehen wir fachspezifische Konsequenzen, um gezielt in den verbleibenden Jahrgangsstufen bis zum Schulabschluss fördern zu können. Im 2. Halbjahr der Klasse 8 finden für alle Klassen dreitägige Orientierungstage in einer Jugendbildungsstätte (z.B. Vallendar, Jugendherberge, etc.) statt, mit dem Ziel die Selbstfindung der Schüler und Schülerinnen und das „Klassenklima“ durch Förderung des sozialen Miteinanders zu verbessern. „Schnupperpraktika“ jeweils in Klasse 7 und 8 dienen dazu, die Berufswahlreife unserer Schüler zu fördern. Die Schüler sollen einen ersten wirklichkeitsnahen Einblick in die Arbeitswelt bekommen und die Anforderungen am Arbeitsplatz erfahren. Dafür begleiten sie einen Elternteil, evtl. auch einen Verwandten bzw. guten Bekannten der Familie, für einen vollen Arbeitstag. Die Schüler werden im Politik-Unterricht auf das Praktikum vorbereitet. Sie führen während des Tages eine Praktikumsmappe mit Beobachtungsaufgaben, die in die Note des Fachs Politik einfließt. Bei der Lösung der gestellten Aufgaben ist die Hilfe der jeweiligen Betreuer in den Firmen erwünscht. Mit dem gleichen Ziel werden in der Klasse 8 im Laufe des Schuljahres ein bis zwei eintägige Betriebserkundungen durchgeführt. Wir ergänzen das Angebot für Mädchen am Girls-Day durch eine Sensibilisierung der Jungen am Boys-Day für typische „Frauenberufe“. Beides findet am selben Tag statt.
  • Schwerpunkte in Klasse 9 und 10
    Worum geht es? Die Schüler und Schülerinnen setzen sich mit der Frage „Wie will ich sein?“ auseinander. Was wollen wir? In der Jahrgangsstufe 9/10 beginnen die Schüler, ihre Zukunft zu planen und dafür Entscheidungen zu treffen. Sie sind sich darüber bewusst, dass sie die Grundlagen für ihren Beruf und ihre Stellung in der Gesellschaft legen. Dabei geben wir Hilfestellung, indem wir Wissen und Kompetenzen vermitteln. Die Schüler und Schülerinnen sollen sich vielfältig erproben, um die Weichen für ihre weitere schulische und ihre berufliche Laufbahn zu stellen. Dabei ist es uns wichtig, das Augenmerk auf Selbstständigkeit und Verantwortlichkeit zu lenken. Im Schulalltag und in schulischen Gremien sollen Schüler und Schülerinnen soziale Kompetenzen entwickeln. Wie setzen wir das um? Wir fördern die Schüler in folgenden Bereichen: Leistung zeigen: einzeln und im Team, Vorbereitung auf die zentrale Abschlussprüfung, Berufswahlvorbereitung: Berufsinformationszentrum (BIZ), Lebenslauf, Bewerbungsschreiben, Kompetenzchecks, intensive Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit Bewährung im Betriebspraktikum, Entscheidungsfindung: Beruf oder weiterführende Schule, Mitwirkung in Gremien: SV, Fachkonferenzen, Schulkonferenz, Engagement: Streitschlichtung, Schülersanitätsdienst, Medienscouts, Schülercafé, Betreuung des Spielzeugcontainers in den Pausen Planung und Durchführung einer Abschlussfahrt und der Entlassfeier.
 Die Berufsorientierung ...
Berufsbilder kennenlernen, Berufswege planen

Als Berufsorientierung wird die Phase bezeichnet, in der sich Schülerinnen und Schüler bereits ab Klasse 5 auf ihre Berufswahl vorbereiten. Während der Berufsorientierung können sie ihre Talente, Interessen und Berufswünsche praktisch ausprobieren, sich mit den eigenen Kompetenzen auseinandersetzen, die Anforderungen der Arbeitswelt sowie einzelne Berufsbilder kennenlernen und eigene Berufswege planen. Unterstützung bei der Berufsorientierung durch die BA Unterstützung bei der Berufsorientierung ist auch eine Aufgabe der Bundesagentur für Arbeit im Rahmen ihrer Berufsberatung und Arbeitsvermittlung. Dabei soll sie umfassend Auskunft und Rat geben zu Fragen der Berufswahl, über Berufe und ihre Anforderungen und Aussichten, über die Wege und die Förderung der beruflichen Bildung sowie über Trends in den Betrieben, Verwaltungen und auf dem Arbeitsmarkt. Beim Übergang von der Schule in die Berufsausbildung kann die Agentur für Arbeit Jugendliche durch gezielte Berufsorientierungsmaßnahmen besonders fördern. Sie kann dabei auch in den Schulen mit dem Integrationsfachdienst zusammen arbeiten.

  • Schwerpunkte in Klasse 5 und 6
    Worum geht es? Die Schüler werden sich mit der Frage „Wer bin ich?“ auseinandersetzen. Was wollen wir? Wir stärken die Persönlichkeit und entwickeln bei den Schülern Ich-Kompetenz: Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich? Wir-Kompetenz: Soziale Kompetenz Kooperationskompetenz Lern-Kompetenz Lernen lernen methodische und mediale Kompetenzen Fachkompetenz fachspezifisches Lernen Integration durch Förderung Wir verstehen die Schule als sozialen Lebensraum, der den ganzen Menschen mit Intellekt, Körper und Emotionen anspricht. Wie setzen wir das um? Zu Beginn der 5. Klasse unterrichtet der Klassenlehrer 3 – 5 Tage ausschließlich in seiner Klasse. In der Erprobungsstufe wird der Klassenlehrer mit möglichst vielen Stunden in seiner Klasse eingesetzt. Wir veranstalten einen Vorstellungsabend für die neuen Schülerinnen und Schülern und deren Eltern vor Beginn des neuen Schuljahres. Wandertage, eine Klassenfahrt, Projekttage etc Wir fördern soziales Lernen im Unterricht durch partnerschaftliches Arbeiten, über Patenschaften mit 9./10. Klassen, durch Thematisieren in allen Fächern. Es unterstützen uns dabei zwei Diplompädagoginnen, die Streitschlichter der höheren Klassen, die Medienscouts Fachleute von außen bei gezieltem Konflikttraining. Lern- und Methodenkompetenz fachspezifisch, durch Methodentraining. Kontinuierlich werden während der Erprobungsstufe Konferenzen durchgeführt, um über die Entwicklung der Schüler und Schülerinnen zu beraten und individuelle Hilfestellungen zu koordinieren.
  • Schwerpunkte in Klasse 7 und 8
    Worum geht es? Die Schüler und Schülerinnen setzen sich mit der Frage „Warum bin ich so, wie ich bin?“ auseinander. Was wollen wir? Wir unterstützen die Interessen der Schüler fachlich, geistig moralisch, berufsorientiert, geschlechtsspezifisch. Wie setzen wir das um? Unsere Realschule bietet bei drei Klassen pro Jahrgang sechs Neigungskurse zur Wahl an, von denen abhängig von der Schülerwahl fünf zustande kommen: mit fremdsprachlichem Schwerpunkt: Weiterführung von Französisch bis zum mittleren Schulabschluss, mit sozialwissenschaftlichem Schwerpunkt: Sozialwissenschaften, mit musisch-künstlerischem Schwerpunkt: Kunst, mit naturwissenschaftlich-technischem Schwerpunkt: Biologie, Technik und Informatik. Aus den Ergebnissen der verpflichtenden Lernstandserhebungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik in Klasse 8 ziehen wir fachspezifische Konsequenzen, um gezielt in den verbleibenden Jahrgangsstufen bis zum Schulabschluss fördern zu können. Im 2. Halbjahr der Klasse 8 finden für alle Klassen dreitägige Orientierungstage in einer Jugendbildungsstätte (z.B. Vallendar, Jugendherberge, etc.) statt, mit dem Ziel die Selbstfindung der Schüler und Schülerinnen und das „Klassenklima“ durch Förderung des sozialen Miteinanders zu verbessern. „Schnupperpraktika“ jeweils in Klasse 7 und 8 dienen dazu, die Berufswahlreife unserer Schüler zu fördern. Die Schüler sollen einen ersten wirklichkeitsnahen Einblick in die Arbeitswelt bekommen und die Anforderungen am Arbeitsplatz erfahren. Dafür begleiten sie einen Elternteil, evtl. auch einen Verwandten bzw. guten Bekannten der Familie, für einen vollen Arbeitstag. Die Schüler werden im Politik-Unterricht auf das Praktikum vorbereitet. Sie führen während des Tages eine Praktikumsmappe mit Beobachtungsaufgaben, die in die Note des Fachs Politik einfließt. Bei der Lösung der gestellten Aufgaben ist die Hilfe der jeweiligen Betreuer in den Firmen erwünscht. Mit dem gleichen Ziel werden in der Klasse 8 im Laufe des Schuljahres ein bis zwei eintägige Betriebserkundungen durchgeführt. Wir ergänzen das Angebot für Mädchen am Girls-Day durch eine Sensibilisierung der Jungen am Boys-Day für typische „Frauenberufe“. Beides findet am selben Tag statt.
  • Schwerpunkte in Klasse 9 und 10
    Worum geht es? Die Schüler und Schülerinnen setzen sich mit der Frage „Wie will ich sein?“ auseinander. Was wollen wir? In der Jahrgangsstufe 9/10 beginnen die Schüler, ihre Zukunft zu planen und dafür Entscheidungen zu treffen. Sie sind sich darüber bewusst, dass sie die Grundlagen für ihren Beruf und ihre Stellung in der Gesellschaft legen. Dabei geben wir Hilfestellung, indem wir Wissen und Kompetenzen vermitteln. Die Schüler und Schülerinnen sollen sich vielfältig erproben, um die Weichen für ihre weitere schulische und ihre berufliche Laufbahn zu stellen. Dabei ist es uns wichtig, das Augenmerk auf Selbstständigkeit und Verantwortlichkeit zu lenken. Im Schulalltag und in schulischen Gremien sollen Schüler und Schülerinnen soziale Kompetenzen entwickeln. Wie setzen wir das um? Wir fördern die Schüler in folgenden Bereichen: Leistung zeigen: einzeln und im Team, Vorbereitung auf die zentrale Abschlussprüfung, Berufswahlvorbereitung: Berufsinformationszentrum (BIZ), Lebenslauf, Bewerbungsschreiben, Kompetenzchecks, intensive Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit Bewährung im Betriebspraktikum, Entscheidungsfindung: Beruf oder weiterführende Schule, Mitwirkung in Gremien: SV, Fachkonferenzen, Schulkonferenz, Engagement: Streitschlichtung, Schülersanitätsdienst, Medienscouts, Schülercafé, Betreuung des Spielzeugcontainers in den Pausen Planung und Durchführung einer Abschlussfahrt und der Entlassfeier.
 Infos für Grundschuleltern ...

... bei Fragen helfen wir Ihnen sehr gerne weiter!

Liebe Eltern der 4. Klassen,

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die Thomas-Edison-Realschule ist Düsseldorfs beliebte Realschule in Flingern / Grafental. Ich freue mich, dass wir eine weitere Klasse im 5. Jahrgang einrichten können und somit auch Familien, die leider eine Ablehnung an einer anderen Schule erhalten haben, einen Schulplatz im 2. Anmeldeverfahren anbieten können. Haben Sie schon unser neues Gebäude gesehen? Es sieht bereits jetzt so toll aus und wird unser erfolgreiches und gemeinsames Lernen weiterhin stärken.
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Freuen Sie sich gemeinsam mit uns auf den Umzug in unser neues Schulgebäude. Im Dezember 24 ist es endlich soweit und wir alle warten schon gespannt auf diesen Tag. Sie haben noch Fragen zu unserer Arbeit an unserer Schule? Bitte schreiben Sie uns eine Mail oder rufen Sie uns an unter 0211 89 275 51

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Mit herzlichen Grüßen

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Ihre Claudia Sieker
Schulleiterin

 Anmeldeverfahren ...
für unsere neuen 5. Klassen

Die Schulgemeinschaft der Thomas-Edison-Realschule freut sich über die Anmeldung Ihres Kindes an unserer Schule. Informationen für Eltern, die bereits einen Termin gebucht haben:

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: : :  Bitte folgen Sie den Hinweisschildern zum Sekretariat. 

: : :  Bitte kommen Sie erst 5 Minuten vor dem Termin in die Schule, da wir Wartezeiten vermeiden wollen.

: : :  Bitte bringen Sie alle Unterlagen (Halbjahreszeugnis, gelber Zettel, Masernimpfnachweis) mit.

: : :  Wenn Sie Fragen zu den Anmeldeunterlagen haben, so rufen Sie im Sekretariat an.

: : :  Wir freuen uns auf ein persönliches Kennenlernen. 

: : :  Die Anmeldegespräche führen in diesem Jahr Frau Sieker, Herr Schipper und Frau Lersch. 

: : :  Frau Weiergräber erwartet Sie im Sekretariat.

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Fall Sie noch keinen Termin gebucht haben: Das ist kein Problem. Bitte folgen Sie dem Link auf der Startseite AKTUELL und buchen noch ganz entspannt einen Termin.

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Offene Fragen? – Zögern Sie nicht, greifen Sie zum Telefon und rufen uns an oder schreiben eine kurze Mail
Sie haben keine Möglichkeit einen Termin zu buchen? Dann rufen Sie uns bitte auch an. Wir helfen Ihnen gern weiter. In diesem Jahr sind Anmeldungen nur mit Termin möglich. Wenn Sie vorab zusätzlich ein Beratungsgespräch mit der Schulleitung wünschen, vereinbaren Sie bitte über das Sekretariat einen Termin.


Und zum Schluss: Schauen Sie sich unseren Schulfilm an – er macht gute Laune!!!

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 Stundenplan ...
beispielhaft für die 5. Klasse
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